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02.07.2017
Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, zahlt drauf
Mieten ist in der Schweiz erheblich teurer als kaufen. Das ist das  Hauptproblem. Jetzt diskutiert die ganze Schweiz über das Nebenproblem. Es besteht darin, dass die Banken ihre Hyptheken nur an Grossverdiener vergeben. Die Raiffeisen wollte das ändern, doch dann kam das Veto.

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03.12.2016
Kennt die Nationalbank das Klavier auf dem sie spielt?
Die Sache, um die es hier geht, ist banal. Professor Bernd Schips etwa, hat wiederholt darauf hingewiesen. Doch als ehemaliger KOF-Chef traut er sich nicht, die peinlichen und letztlich teuren Denkfehler unserers Nationalbank-Direktoriums in der nötigen Klartheit auf den Punkt zu bringen. Ich habe da weniger Hemmungen.
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23.11.2016
Der ganz normale Irrsinn der Globalisierung

Statt sich um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern, ruinieren die Philippini für wenig Geld ihre Sozialleben und ihre Gesundheit und machen sich zu Telefonsklaven für Kunden in den USA. Für die ZEIT ist dies ein Erfolgsmodell. Die Globalisierung hat sich ihre eigene Normalität geschaffen.


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02.11.2016
Das Kapitaldeckungsverfahren ist ein kapitaler Fehler
Die Kritik an der 2. Säule dreht sich meist um die hohen Verwaltungkosten. Rudolf Strahm hat uns diese 4,2 Milliarden Franken wieder mal vorgerechnet. Doch im Vergleich zum volkswirtschaftlichen Schaden ist das nur ein Trinkgeld.
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02.11.2016
Die 2. Säule kommt uns extrem teuer zu stehen
Rudolf Strahm hat wieder uns wieder mal vorgerechnet, dass die 2. Säule jährlich über 4 Milliarden Franken an Verwaltungskosten verschlingt. Doch die volkswirtschaftlichen Kosten sind noch viel höher.
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30.08.2016
Negativzinsen - die Opfer sind die Täter
Dies ist eine leicht erweiterte Fassung meines Kurzkommentars für BlickamAbend.
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25.08.2016
Warum die Schweiz höhere AHV-Renten braucht
Ja, es stimmt, das Verhältnis von Rentnern zu Aktiven nimmt zu, schon die bisherigen Rentenversprechen sprengen die finanziellen Reserven, und wer will, darf mit der NZZ sogar von einem "Pyramidensystem" sperechen. Doch das sind alles Nebelpetarden. Im Mittelpunkt der Debatte müsste die Frage stehen, wie gut unser Rentensystem seine volkkswirtschaftliche Aufgabe erfüllt.
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08.08.2016
Globalisierund ist kein Schicksal - es gibt eine Alternative
Wenn irgendwo Arbeirtslosigkeit herrscht, diagnostizieren die (schlechten) Ökonomen immer gleich einen Mangel an "Wettbewerbsfähigkeit" und rufen nach "Struktureformen". Dieser Ansatz ist dumm. Lesen Sie hier warum.
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28.07.2016
Die Bodenrente kostet uns jährlich 30 bis 40 Milliarden
In der Schweiz gibt es zwei Instrumente der Umverteilung - die AHV und die stark progressive Bundessteuer. Doch was der Staat dem Normalbürger zurück gibt, nehmen ihm die Bodenbesitzer gleich wieder weg - und noch etwas dazu.

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01.06.2016
Unsere tägliche Desinformation - am Beispiel des TA
Der TagesAnzeiger berichtet heute eine Seite lang über die "alternativlosen" Reformen in Frankeich. Ich habe genau gelesen und nachrecherchiert. Ein Beispiel unter vielen. 
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12.03.2016
Kennt die SNB das Klavier, auf dem sie spielt?
Die oekomenstimme hat meinen Text ein wenig entschäft. Man will der Nationalbank nicht allzu grob auf die Füsse treten.
Hier das Original.
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26.02.2016
Helikoptergeld
In den ersten Jahrzehnten meines Berufslebens lief die Wirtschaft noch dank regelmässigen Reallohnerhöhungen. Heute will man mit  Helikoptergeld eine ähnliche Wiriung erreichen.
http://www.flassbeck-economics.de/helikopter-drohnen-oder-lohntuetengeld/

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26.02.2016
Mindestlohn - wie viel muss es denn sein?
Europas Gewerkschaften lancieren die Diskussion um einen europäischen Mindestlohn. Ihre Forderiungen sind beschämend bescheiden. Ich analysiere die Frage aus volkswirtschaftlicher Sicht und komme auf ganz andere Grössenordnungen.
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18.02.2016
Wie die NZZ das volkswirtschaftliche Denken ausschaltet
Heute morgen hat es mir bei der Lektüre der NZZ kurz mal den Hut "gelüpft" . Dann habe ich meinen Ärger in Worte gefasst.
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27.01.2016
Nein, die Roboter sind nicht schuld
Professor Klaus Schwabs dümmliches Buch über das Ende der Arbeit hat Vollbeschäftigung unter den Leitartiklern ausgelöst. Ich habe für dazu für Blick am Abend 40 Zeilen gegen die Strich gebürstet. Hier ist eine leichrt verlängerte Version. 
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22.01.2016
Die Marktwirtschaft auf dem Prüfstand
In diesem Beitrag für die Oekonomenstimme, stelle ich die Frage, was denn die Marktwirtschaft gut kann. Das Fazit ist ziemlich ernüchterd: Der Markt hat in etwa die Effizienz einer Glühbirne mit Wolframdraht - viel Abwärme, wenig Licht.

http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2016/01/die-marktwirtschaft-hat-ihren-zenit-ueberschritten--die-oekonomie-auch/


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21.01.2016
Deutschlands Arbeitsmarkt als Vorbild - macht ihr Witze?
Eigentlich wollte ich nur wissen, wie viele 450-Euro-Jobber es in Deutschland gibt. Dann lieferte mir das Deutsche Bundesamt für Statistik biser unveröffentlichte Zahlen, die selbst mich erstaunt haben. Ich habe das mit der Schweiz verglichen und siehe da - Deutschlands Oberschicht beginnt etwa da, wo bei uns die mittlere Unterschicht anfängt. Das kommt davon, wenn man die Menschen mit einem Niedriglohnsektor "in Arbeit bringen" will.
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12.01.2016
Die Schweiz muss sich gegen das Dumping der EU wehren
Dumping ist, wenn man seine Ware und Dienstleistungen unter dem Kostenpreis anbietet. Die Euroländer tun dies auf dreifache Weise. Erstens indem sie die eigenen Währung schwächen und damit ihre Exporte verbilligen und die Importe verteuern. Zweitens indem sie den Exporteuren rund 20% Mehrwertsteuer zurückerstatten. Drittens indem sie die Lohnkosten der Unternehmen künstlich tief halten. Sollen wir Gleiches mit Gleichem vergelten? Das wäre fatal.


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08.01.2016
BIP - das grosse Missverständnis
Das BIP misst nicht den Wohlstand, sondern die immer längeren Umwege, welche die Marktwirtschaft einschlägt, um diesen zu schaffen.
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06.01.2016
Unsere tägliche Desinformation - am Beispiel des TA
Der TagesAnzeiger berichtet heute eine Seite lang über die "alternativlosen" Reformen in Frankeich. Ich habe genau gelesen und nachrecherchiert. Ein Beispiel unter vielen. 
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06.01.2016
Unsere tägliche Desinformation - am Beispiel des TA
Der TagesAnzeiger berichtet heute eine Seite lang über die "alternativlosen" Reformen in Frankeich. Ich habe genau gelesen und nachrecherchiert. Ein Beispiel unter vielen. 
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20.12.2015
Schoggigesetz muss weg, Konstanz darf bleiben
Bei der Doha-Konferenz in Nairobi wurden Exportsubventionen auf die schwarze  Liste gesetzt. 
Das Schoggigesetz, dank dem Schweizer Schokolode bisher um 0,5% verbilligt wurde, muss weichen. 
Die Rückerstattung der Mehrwertsteuer, mit der etwa Deutschland seine Exporte um 19% verbilligt, steht hingegen 
weiterhin nicht zur Diskussion.

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17.12.2015
Steuerreform 3 - das grosse Bild
Klar- Steuerausfälle tun weh. Aber man muss das ganze auch mal im Gesamtzusammenhang sehen.
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13.12.2015
Die Fifa und das grosse Ganze
In der neuesten Kolumen für den Blick am Abend erkläre ich, warum die Fifa nur eine kleine Blüte im Sumpf der Weltfinanz ist.
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11.12.2015
Selektive Daten zur Ungleichheit aus dem Bundesamt für Statistik
Die Pressemitteilung zur Lohnstrukturerhebung 2014 versucht trickreich den Eindruck zu vermitteln, dass die Schweiz den Trend zur Ungleichheit umkehren kann.
Die Schlagzeilen waren einhellig: „Die Lohnschere schliesst sich in der Schweiz“, meldete die Berner Zeitung. „Die Lohnkluft ist geschrumpft“, titelte die NZZ. Der Tages Anzeiger und der Bund meldeten, dass sich „die Lohnschere wieder ein wenig schliesst“. Und der Bote der Urschweiz meinte: „Lohnentwicklung stimmt optimistisch.“
 
Damit hat das Bundesamt für Statistik geerntet, was es auf Seite 6 der Zusatzinformationen zur Pressemittelung gesät hatte.

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12.11.2015
Die Multis müssen ihre Beute nachhaltig verteilen
Die Grossunternehmen verteilen ihre Löhne und Dividenden so einseitig, dass Sozialstaat und Kapitalmärkte gezwungen sind, ständig Kaufkraft an die Verlierer zurück zu pumpen. Das geht auf Dauer nicht.
 
Durchforscht man die ökonomische Literatur nach den Gründen für die zunehmenden Ungleichheit, stösst man immer wieder auf dieselben Stichworte: Globalisierung, technologischer Wandel,  mangelnde Qualifikation. Keine dieser Thesen überzeugt und keine legt konkrete politische Massnahmen nahe. Das ändert sich, wenn sich fragt, wo entsteht die zunehmende Ungleichheit?
 
Die Antwort ist klar: Es sind die Multis. Sie verteilen ihren Mehrwert viel einseitiger als die KMUs oder Staatsbetriebe. Damit sterilisieren sie die Kaufkraft, auf die die Wirtschaft angewiesen ist. Und sie vertrauen darauf, dass der Staat und die Zentralbanken diese Kaufkraft „künstlich“ neu schafft. Doch beide sind damit immer mehr überfordert.
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