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25.05.2019
NZZ an die Schweiz: Lasst alle Löhne fallen
Betreiben die Schweizer Gewerkschaften wirklich ein Lohnkartell, das unsere Regierung noch unterstützt, statt es zu verbieten? So sieht es zumindest die NZZ. Und was fogt daraus?
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20.05.2019
Steuersenkung ist kein Rezept gegen Lohndumping
Nach der am Wochenende eingeläuteten neuenRunde im Steuerwettbewerb stellt sich die Frage, wie intelligent die Strategie ist, unsere Jobs mit stetig sinkenden Steuern gegen das Lohndumping der EU-Staaten zu verteidigen.
Höchste Zeit für ein Umdenken - hüben und drüben.

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07.05.2019
Die Schweiz - von einem kaputten Wirtschaftsraum umzingelt
der Gewerkschafter und SP-Nationalrat Corrado Pardini hat mich gebeten, vor einem kleinen Kreis von Mitstrreitern ein Kurzreferat zum Rahmenabkommen zu halten. Weil ich Journalist bin, ist darauf ein Artikel geworden.
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27.04.2019
Gaat's no? 11718 Franken für einen Quadratmeter Bauland
Die Marktwirtschaft muss - oder müsste - reguliert werden. Das zeigt sich kaum irgendwo so deutlich wie beim Markt für Bauland. Da fndet laufend eine riesige Umverteilung von unten nach oben statt, begleitet von einer schleichenden Umsiedung. Doch weil alles relativ langsam vor sich geht, schaut niemand richtig hin. Ausser natürlich Jacqueline Badran, die ich in diesem Text leider nicht erwähnt habe.
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27.02.2019
Geld oder Leben! Wie Big-Pharma Kasse macht
Medikamente für seltene Krankheitten kosten extrem viel Geld. Doch kosten sie wirklich so viel, oder holt die Pharma-Industrie einfach das Maximum aus den Kranken und Krankenkassen heraus=
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09.02.2019
Warum die Ökonomen ihre Welt nicht mehr verstehen
"Nichts geht mehr. Ein Ökonom zweifelt an seinem Verstand und den Theorien." Der Journalisten Markus Schneider und seine ehemaligen Basler Professoren Silvio Borner und Kurt Schiltknecht können sich - offenbar keinen Reim auf die tiefen Zinsen und die ausbleibende Inflation.(Siehe TA-Magazin Nr. 6) Ich habe etwa zehn Jahren früher unter anderen Professoren in Basel Ökonomie studiert. Sie hatte mich noch mit einem Werkzeugkasten ausgerüstet, mit dem man das aktuelle Geschehen durchaus verstehen kann.
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15.01.2019
Frankreich legt den Finger auf den wunden Punkt
In Frankreich zeigt sich beispielhaft, wie die auf Wettbewerb getrimmte globaliisierte Wirtschaft unsere Gesellschaft sozial und räumlich auseinanderdividiert. Einige haben die Botschaft verstanden. Macron gehört nicht dazu.
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31.12.2018
Negativzinsen - Bankökonomen jagen den falschen Hasen
Die Medien lieben die Bankökonomen. Sie befragen sie zu allem und jedem. Doch damit übernehmen sie auch deren voll auf die Kapitalmärte fixierte einseitige Optik. So hat sich die Meinung durchgesetzt, dass die Zentralbanken an den tiefen Zinsen schuld sind. Deswegen diskutieren wir heute nicht über die schiefe Einkommensverteilung sondern über esoterische Scheinfragen wie "Geldschöpfung aus dem Nichts". 
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21.11.2018
EU droht Italien - Bürokraten machen Politik
Jetzt ist es so weit: Die Strafexpedition der EU gegen Italien hat begonnen.
Für's erste schiesst die Kommission nur mit schwer verständlichen Worthülsen. Doch dahinter steckt kalte  Missachtung der echten Probleme in denen Italien steckt - und die auch mit dem Euro zu tun haben. Salvini wird sich freuen.
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25.08.2018
Entsandte Arbeit - ein Auslaufmodell?
Bisher war die viel gerühmte Personenfreizügigket der EU vor allem die Freiheit der Arbeitgeber, ihre Angestellten nach Gutsherrenart zu entsenden und die Kosten den Angestellten aufzubürden. Die neue Entsenderichtlinie soll jetzt den Arbeitnehmern zu ihrem Recht verhelfen. Das würde entsandte Arbeit massiv verteuern - und die Schweizer Löhne schützen. Notfalls auch ohne 8-Tage-Regel.
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13.07.2018
Schweiz oder Deutschland - wer ist der üblere Protektionist?
Der EU-Abgeordnete Andreas Schwab durfte sich beim Brüsseler EU-Korrespontent über unser Land beklagen.
Dieser hat vergessen, ein paar naheliegende Fragen zu stellen. 
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29.05.2018
Wer regiert Italien - das Volk oder die Gläubiger?
Die Frage stellt sich natürlich nicht nur für Italien, sondern generell.
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11.04.2018
Das Modell Schweiz funktioniert nur noch durch Einwanderung
Ohne Einwanderung ist die Finanzieriung der AHV nicht mehr sichergestsellt. Auch Ueli Maurers neue Finanzvorlage beruht auf der Annahme, dass wir als Sieger im Standortwettberb dem Ausland mindestens 40'000 zusätzliche Jobs abjagen. Doch offen deklariert wird diese Abhängigkeit von der Einwanderung nicht. Süchtige neigen dazu, ihre Sucht zu verdrängen.

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03.02.2018
Keine Entwicklung mit dieser Weltwirtschafsordnung
"Unsere Wirtschaftsordnung macht Entwicklung unmöglich." Das wäre unser Titel gewesen. Die NZZ-Redaktion hat sich dann doch für eine weniger systemkrische Version entschieden. Aber immerhin, sie hat unseren in langen Diskussionen entstandenen Aufruf veröffentlicht und ihrem Publikum zugemutet. Danke.

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15.01.2018
Fake News - die SonntagsZeitung bericht über Frankreich
Dieser Bericht aus der Sonntagszeitung hoch interessant. Er sagt zwar nichts über Frankreich aus, aber er zeigt exmeplarisch, wie Wirtschaftsjournalismus (leider zu oft) funktioniert.

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12.01.2018
Was uns die Ungleichheit wirklich kostet
Das Thema lässt mich nicht los. Hier habe ich den Text für Makroskop.eu für die oekonomenstimme noch einmal aufgearbeitet und vertieft. Der Text zeigt auch, dass der Begriff des BIP  nicht mehr zu gebrauchen ist. Es ist vollig unklar, was da eigentlich gemessen wird.
Die Kommentare zeigen übrigens, dass die Ökonomenzunft Mühe hat, diese Fundamentalkritik zu verstehen.


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09.12.2017
Ungleichheit verdirbt das BIP - und was wir daraus lernen
Ökonomen lieben es, darüber zu diskutieren, ob Ungleichheit das BiP-Wachstum fördert oder nicht. Sie sollten lieber mal genauer hinschauen, was denn da wächst und für wen. 
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05.11.2017
Krypto ist für die Katz - Warum
Kurztext...
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07.10.2017
Über Uber und Co. muss politisch entschieden werden
Sind Uber-Fahrer Angestellte von Uber oder selbständige Arbeitnehmer? Bisher haben wir diese Frage den Juristen überlassen. Das ist falsch, denn von der Antwort hängt die Zukunft der Marktwirtschaft ab.
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02.07.2017
Wer hat, dem wird gegeben, wer nicht hat, zahlt drauf
Mieten ist in der Schweiz erheblich teurer als kaufen. Das ist das  Hauptproblem. Jetzt diskutiert die ganze Schweiz über das Nebenproblem. Es besteht darin, dass die Banken ihre Hyptheken nur an Grossverdiener vergeben. Die Raiffeisen wollte das ändern, doch dann kam das Veto.

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11.05.2017
Krypto ist für die Katz - Warum Bitcoins nicht taugen
Seit ich vor eine paar Jahrzehnten erstmals von der Tulpenmanie las, habe ich bedauert, damals nicht dabei gewesen zu sein. Was für ein Spass für einen Wirtschaftsjournalisten! Jetzt hat  mich die Vergangenheit eingeholt. Die Krypto-Manie hat noch ein paar zusätzliche Facetten.


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03.12.2016
Kennt die Nationalbank das Klavier auf dem sie spielt?
Die Sache, um die es hier geht, ist banal. Professor Bernd Schips etwa, hat wiederholt darauf hingewiesen. Doch als ehemaliger KOF-Chef traut er sich nicht, die peinlichen und letztlich teuren Denkfehler unserers Nationalbank-Direktoriums in der nötigen Klartheit auf den Punkt zu bringen. Ich habe da weniger Hemmungen.
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23.11.2016
Der ganz normale Irrsinn der Globalisierung

Statt sich um die eigenen Bedürfnisse zu kümmern, ruinieren die Philippini für wenig Geld ihre Sozialleben und ihre Gesundheit und machen sich zu Telefonsklaven für Kunden in den USA. Für die ZEIT ist dies ein Erfolgsmodell. Die Globalisierung hat sich ihre eigene Normalität geschaffen.


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02.11.2016
Das Kapitaldeckungsverfahren ist ein kapitaler Fehler
Die Kritik an der 2. Säule dreht sich meist um die hohen Verwaltungkosten. Rudolf Strahm hat uns diese 4,2 Milliarden Franken wieder mal vorgerechnet. Doch im Vergleich zum volkswirtschaftlichen Schaden ist das nur ein Trinkgeld.
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02.11.2016
Die 2. Säule kommt uns extrem teuer zu stehen
Rudolf Strahm hat wieder uns wieder mal vorgerechnet, dass die 2. Säule jährlich über 4 Milliarden Franken an Verwaltungskosten verschlingt. Doch die volkswirtschaftlichen Kosten sind noch viel höher.
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30.08.2016
Negativzinsen - die Opfer sind die Täter
Dies ist eine leicht erweiterte Fassung meines Kurzkommentars für BlickamAbend.
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25.08.2016
Warum die Schweiz höhere AHV-Renten braucht
Ja, es stimmt, das Verhältnis von Rentnern zu Aktiven nimmt zu, schon die bisherigen Rentenversprechen sprengen die finanziellen Reserven, und wer will, darf mit der NZZ sogar von einem "Pyramidensystem" sperechen. Doch das sind alles Nebelpetarden. Im Mittelpunkt der Debatte müsste die Frage stehen, wie gut unser Rentensystem seine volkkswirtschaftliche Aufgabe erfüllt.
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08.08.2016
Globalisierund ist kein Schicksal - es gibt eine Alternative
Wenn irgendwo Arbeirtslosigkeit herrscht, diagnostizieren die (schlechten) Ökonomen immer gleich einen Mangel an "Wettbewerbsfähigkeit" und rufen nach "Struktureformen". Dieser Ansatz ist dumm. Lesen Sie hier warum.
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28.07.2016
Die Bodenrente kostet uns jährlich 30 bis 40 Milliarden
In der Schweiz gibt es zwei Instrumente der Umverteilung - die AHV und die stark progressive Bundessteuer. Doch was der Staat dem Normalbürger zurück gibt, nehmen ihm die Bodenbesitzer gleich wieder weg - und noch etwas dazu.

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01.06.2016
Unsere tägliche Desinformation - am Beispiel des TA
Der TagesAnzeiger berichtet heute eine Seite lang über die "alternativlosen" Reformen in Frankeich. Ich habe genau gelesen und nachrecherchiert. Ein Beispiel unter vielen. 
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13.03.2016
Mindestlohn - 26 Euro müssten es schon sein
Die (deutschen) Gewerkschaften und die Sozialdemokratie haben jämmerlich versagt. Jetzt holt ein Investmentbänker aus Genf das Versäumte nach.
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12.03.2016
Kennt die SNB das Klavier, auf dem sie spielt?
Die oekomenstimme hat meinen Text ein wenig entschäft. Man will der Nationalbank nicht allzu grob auf die Füsse treten.
Hier das Original.
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26.02.2016
Helikoptergeld
In den ersten Jahrzehnten meines Berufslebens lief die Wirtschaft noch dank regelmässigen Reallohnerhöhungen. Heute will man mit  Helikoptergeld eine ähnliche Wiriung erreichen.
http://www.flassbeck-economics.de/helikopter-drohnen-oder-lohntuetengeld/

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26.02.2016
Mindestlohn - wie viel muss es denn sein?
Europas Gewerkschaften lancieren die Diskussion um einen europäischen Mindestlohn. Ihre Forderiungen sind beschämend bescheiden. Ich analysiere die Frage aus volkswirtschaftlicher Sicht und komme auf ganz andere Grössenordnungen.
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18.02.2016
Wie die NZZ das volkswirtschaftliche Denken ausschaltet
Heute morgen hat es mir bei der Lektüre der NZZ kurz mal den Hut "gelüpft" . Dann habe ich meinen Ärger in Worte gefasst.
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27.01.2016
Nein, die Roboter sind nicht schuld
Professor Klaus Schwabs dümmliches Buch über das Ende der Arbeit hat Vollbeschäftigung unter den Leitartiklern ausgelöst. Ich habe für dazu für Blick am Abend 40 Zeilen gegen die Strich gebürstet. Hier ist eine leichrt verlängerte Version. 
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22.01.2016
Die Marktwirtschaft auf dem Prüfstand
In diesem Beitrag für die Oekonomenstimme, stelle ich die Frage, was denn die Marktwirtschaft gut kann. Das Fazit ist ziemlich ernüchterd: Der Markt hat in etwa die Effizienz einer Glühbirne mit Wolframdraht - viel Abwärme, wenig Licht.

http://www.oekonomenstimme.org/artikel/2016/01/die-marktwirtschaft-hat-ihren-zenit-ueberschritten--die-oekonomie-auch/


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21.01.2016
Deutschlands Arbeitsmarkt als Vorbild - macht ihr Witze?
Eigentlich wollte ich nur wissen, wie viele 450-Euro-Jobber es in Deutschland gibt. Dann lieferte mir das Deutsche Bundesamt für Statistik biser unveröffentlichte Zahlen, die selbst mich erstaunt haben. Ich habe das mit der Schweiz verglichen und siehe da - Deutschlands Oberschicht beginnt etwa da, wo bei uns die mittlere Unterschicht anfängt. Das kommt davon, wenn man die Menschen mit einem Niedriglohnsektor "in Arbeit bringen" will.
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12.01.2016
Die Schweiz muss sich gegen das Dumping der EU wehren
Dumping ist, wenn man seine Ware und Dienstleistungen unter dem Kostenpreis anbietet. Die Euroländer tun dies auf dreifache Weise. Erstens indem sie die eigenen Währung schwächen und damit ihre Exporte verbilligen und die Importe verteuern. Zweitens indem sie den Exporteuren rund 20% Mehrwertsteuer zurückerstatten. Drittens indem sie die Lohnkosten der Unternehmen künstlich tief halten. Sollen wir Gleiches mit Gleichem vergelten? Das wäre fatal.


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08.01.2016
BIP - das grosse Missverständnis
Das BIP misst nicht den Wohlstand, sondern die immer längeren Umwege, welche die Marktwirtschaft einschlägt, um diesen zu schaffen.
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06.01.2016
Unsere tägliche Desinformation - am Beispiel des TA
Der TagesAnzeiger berichtet heute eine Seite lang über die "alternativlosen" Reformen in Frankeich. Ich habe genau gelesen und nachrecherchiert. Ein Beispiel unter vielen. 
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06.01.2016
Unsere tägliche Desinformation - am Beispiel des TA
Der TagesAnzeiger berichtet heute eine Seite lang über die "alternativlosen" Reformen in Frankeich. Ich habe genau gelesen und nachrecherchiert. Ein Beispiel unter vielen. 
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20.12.2015
Schoggigesetz muss weg, Konstanz darf bleiben
Bei der Doha-Konferenz in Nairobi wurden Exportsubventionen auf die schwarze  Liste gesetzt. 
Das Schoggigesetz, dank dem Schweizer Schokolode bisher um 0,5% verbilligt wurde, muss weichen. 
Die Rückerstattung der Mehrwertsteuer, mit der etwa Deutschland seine Exporte um 19% verbilligt, steht hingegen 
weiterhin nicht zur Diskussion.

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17.12.2015
Steuerreform 3 - das grosse Bild
Klar- Steuerausfälle tun weh. Aber man muss das ganze auch mal im Gesamtzusammenhang sehen.
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13.12.2015
Die Fifa und das grosse Ganze
In der neuesten Kolumen für den Blick am Abend erkläre ich, warum die Fifa nur eine kleine Blüte im Sumpf der Weltfinanz ist.
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11.12.2015
Selektive Daten zur Ungleichheit aus dem Bundesamt für Statistik
Die Pressemitteilung zur Lohnstrukturerhebung 2014 versucht trickreich den Eindruck zu vermitteln, dass die Schweiz den Trend zur Ungleichheit umkehren kann.
Die Schlagzeilen waren einhellig: „Die Lohnschere schliesst sich in der Schweiz“, meldete die Berner Zeitung. „Die Lohnkluft ist geschrumpft“, titelte die NZZ. Der Tages Anzeiger und der Bund meldeten, dass sich „die Lohnschere wieder ein wenig schliesst“. Und der Bote der Urschweiz meinte: „Lohnentwicklung stimmt optimistisch.“
 
Damit hat das Bundesamt für Statistik geerntet, was es auf Seite 6 der Zusatzinformationen zur Pressemittelung gesät hatte.

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12.11.2015
Die Multis müssen ihre Beute nachhaltig verteilen
Die Grossunternehmen verteilen ihre Löhne und Dividenden so einseitig, dass Sozialstaat und Kapitalmärkte gezwungen sind, ständig Kaufkraft an die Verlierer zurück zu pumpen. Das geht auf Dauer nicht.
 
Durchforscht man die ökonomische Literatur nach den Gründen für die zunehmenden Ungleichheit, stösst man immer wieder auf dieselben Stichworte: Globalisierung, technologischer Wandel,  mangelnde Qualifikation. Keine dieser Thesen überzeugt und keine legt konkrete politische Massnahmen nahe. Das ändert sich, wenn sich fragt, wo entsteht die zunehmende Ungleichheit?
 
Die Antwort ist klar: Es sind die Multis. Sie verteilen ihren Mehrwert viel einseitiger als die KMUs oder Staatsbetriebe. Damit sterilisieren sie die Kaufkraft, auf die die Wirtschaft angewiesen ist. Und sie vertrauen darauf, dass der Staat und die Zentralbanken diese Kaufkraft „künstlich“ neu schafft. Doch beide sind damit immer mehr überfordert.
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